Zum Jahresauftakt sollte es heute am 1. Januar auf nach Warnemünde gehen. Ziel sollte das abendliche Turmleuchten in Warnemünde sein. Schon häufiger hatten wir von dieser großen Attraktion gelesen und dieses Jahr wollten auch wir dabei sein.

 

Gegen Mittag sind wir gestartet und nach ca. 200 km sind wir gegen 15.30 Uhr in Warnemünde angekommen. Es waren noch einige Übernachtungsplätze frei.

 

Der Fußmarsch war nicht sehr lang. Eine Vielzahl von Straßen wurden hierbei in der Innenstadt gesperrt. Gegen 18 Uhr haben wir dann auch einen Stehplatz mit der Sicht auf den Leuchtturm gefunden und das Spektakel ging mit Musik und viel Licht los.

Das eigentliche Turmleuchten hat nur ca. 30 Minuten gedauert und danach löste sich die Menschenansammlung wieder auf.

 

Unser Fazit nach der Veranstaltung: Wir  waren uns da alle drei einig: gelohnt hat sich diese für uns etwas weitere Anreise in keiner Form. Sicherlich, es gab noch ein Vorprogramm und man konnte an den vielen Buden was essen. Aber der erhoffte "Wow-Effekt" stellte sich bei uns nicht ein. Wir schildern hier wie immer unsere persönlichen Eindrücke und waren letztendlich einfach nicht begeistert. 

 

Zum Ende der Veranstaltung waren die Restaurants in der Umgebung komplett belegt und am Hafen war keine Fischbude mehr geöffnet. Somit blieb nur noch die Dönerbude für einen abendlichen Snack im gemütlichen Wohnmobil. Alles in allem fahren wir zum Turmleuchten sicherlich kein zweites Mal nach Warenmünde.

 

Richtig gut hat uns der Hafen und die kleinen Gassen von Warnemünde gefallen.

Auch dort gibt es einen Wohnmobilstellplatz. Im Gegensatz zum Großparkplatz war es hier etwas ruhiger und die Abstände zwischen den Wohnmobile waren etwas größer. Dafür stand man aber unbefestigt. Alles in allem für eine Nacht aber o.k.

 

Am Morgen darauf ging es dann gegen Mittag wieder heimwärts. 

 

Das war der Jahresstart 2015.